In der Regel veranstaltet des IGdJ in jedem akademischen Semester eine mehrteilige Vortragsreihe zu einem bestimmten Thema. 

Vortragsreihen

19.06.24
Mittwoch
18.15-20.00
Vortragsreihen
Ringvorlesung: Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antizionismus – aktualisierte Formen antijüdischer Gewalt

Moral, Nazis und Erinnerungen nach 1945: Anne Frank im Film

Dr. Daniel Wildmann
12.06.24
Mittwoch
18.15-20.00
Vortragsreihen
Ringvorlesung: Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antizionismus – aktualisierte Formen antijüdischer Gewalt

Antisemitismus als blinder Fleck in der französischen Erinnerungskultur der Nachkriegszeit

Prof. Dr. Silke Segler-Meßner
05.06.24
Mittwoch
18.15-20.00
Vortragsreihen
Ringvorlesung: Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antizionismus – aktualisierte Formen antijüdischer Gewalt

Antisemitismus in der arabischen Welt - Entstehung und Wirkungen im nationalen und transnationalen Kontext

Prof. Dr. Omar Kamil
14.05.24
Dienstag
18.15-20.00
Vortragsreihen
Ringvorlesung: Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antizionismus – aktualisierte Formen antijüdischer Gewalt

Die "Protokolle der Weisen von Zion" und die Legende von der jüdischen Weltverschwörung

Dr. Michael Hagemeister
08.05.24
Mittwoch
18.15-20.00
Vortragsreihen
Ringvorlesung: Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antizionismus – aktualisierte Formen antijüdischer Gewalt

Sinn und Unsinn von Antisemitismus-Definitionen

Prof. Dr. Alfred Bodenheimer
Universität Basel
24.04.24
Mittwoch
18.15 - 20.00
Vortragsreihen
Ringvorlesung: Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antizionismus – aktualisierte Formen antijüdischer Gewalt

Mythen des Nahost-Konflikts

Prof. Dr. Johannes Becke
Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
17.04.24
Mittwoch
18.15-20.00
Vortragsreihen
Ringvorlesung: Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antizionismus – aktualisierte Formen antijüdischer Gewalt

Antisemitismus und historische Bildforschung

Prof. Dr. Uffa Jensen
TU Berlin
03.04.24
Mittwoch
18.15-20.00
Vortragsreihen
Ringvorlesung: Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antizionismus - aktualisierte Formen antijüdischer Gewalt

Die jüdische Präsenz im britischen Mandatsgebiet: Von der Geschichte zu den Diskursen der Dekolonisierung als Wurzeln des Antisemitismus

Prof. Dr. Stefanie Mahrer
Universität Bern
05.07.22
Dienstag
18:30 - 20:00
Vortragsreihen
Es geschah hier: Hamburg und die Shoah

Theresienstadt – das „gute“ Deportationsziel?

Beate Meyer
07.06.22
Dienstag
18:00 - 19:30
Vortragsreihen
Es geschah hier: Hamburg und die Shoah

Der Umgang mit geraubtem jüdischen Eigentum in Hamburg und andernorts. Eine Objektgeschichte der Shoah.

Kathrin Kleibl und Carolin Lange
Ab 1940 wurde in Hamburg Übersiedlungsgut jüdischer Emigrant:innen im Auftrag des NS-Regimes beschlagnahmt und der Inhalt öffentlich versteigert. Profiteure waren Speditionen, Versteigerer, Museen, Händler und Privatpersonen. Gleichzeitig wurden überall im Deutschen Reich Wohnungen frei – zunächst durch die Vertreibung von Jüdinnen und Juden, von Herbst 1941 durch die Deportationen. Diese Wohnungen waren ein begehrtes und limitiertes Gut. Wie mag es sich angefühlt haben, in die Wohnungen von Deportierten einzuziehen? Und was sagen uns die Reaktionen der neuen Mieter:innen über die private Wahrnehmung der Shoah?